Berlin-Blankenburg

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9. Pressefreiheit

Blödsinn ,kann man sich doch sparen sowas!
Bringt doch ehh nie und nimmer nix!
Walter M. - 21.03.2020 per E-Mail -

Hallo, ja mich würde auch persönlich mal interessieren, ob und was ihr so für Antworten auf die Schreiben bekommt. Hat sich denn die Senatssprecherin mal gerührt?? Dank an euch schon jetzt für eine Antwort (amBesten per Mail) Und alles Gute!
Nike L. - 20.03.2020 per E-Mail -

Unglaublich was man so lesen kann auf euer Seite!!! wir fragen uns wirklich langsam wie die uns da oben immer weiter so verar..... können? Macht weiter und lasst euch nicht abspeisen!Was die sich eigentlich einbilden fragt man sich.
Micha M. - 19.03.2020 per E-Mail -

Liebe Blankenburgredaktion,
danke für den tollen Lesestoff! Ja richtig wichtig, dass ihr nachfragt. Wir waren nämlich auch nicht in der Greifswalder. Und sonst erfäht man ja kaum mal was genaues. Ddarf man mal fragen was eigentlich die Architekten so geantwortet haben? Würde uns wirklich mal interessieren. Viele liebe Grüße,
Gerlind B. - 19.03.2020 per E-Mail -

Für Jugendliche gabs ja hier früher schon nur zwei Alternativen: rumlungern am Bahnhof oder Kneipe. Heute hat alles zu oder kostet zuviel fürs Taschengeld. Da wird sich wohl auch nichts ändern dran.
Bianca R. - 19.03.2020 per E-Mail -


8. Blankenburger Zukunft

Hallo Jungs, lasst euch bitte nicht unterkriegen! Wir finden SUPER, was ihr für unser Dorf schon so fürVideos gedreht habt (finden wir hier alle in der Familie!) Wird doch Zeit beim Massenwohnungbau auch mal an die Zukunft der Kindrer zu denken, die da später auch mal aufwachsen. Wir grüßen alle herzlich von zuhause.
Fam. Sch. - 17.03.2020 per E-Mail -

also eins muss man euch ja lassen geile videos könnt ihr machen!!!! den apell an die planer finden wir auch längst überfällig da scheint ja bisher niemand dauf zu achten das da auch kinder mal in der nähe wohnen werden macht weiterso jungs ganz grosses lob!!!!!
Silvio D. - 05.03.2020 per E-Mail -

Hallo an die Redaktion und Mitstreiter,
da ich nun lesen konnte, dass sich die "Wir sind" - (Blankenburg-Vernichter) im Netz gegenseitig zerfleischen, freue ich mich hier an dieser Stelle darauf, dass die Schar der Unterstützer FÜR GANZ BLANKENBURG! sich hier weiterhin sammeln werden und gegen die Zerstörung unseres Ortes agieren werden. Nicht mit Krawall und Gebrüll, sondern sachlich, mit guten Argumenten und durchdachten Lösungen. Ich freue mich auf den Zusammenhalt der ECHTEN Blankenburger und unserer Unterstützer.

Wenn auch etwas verspätet wünsche ich uns ein erfolgreiches Jahr zum Erhalt von Berlin- Blankenburg. Viele Grüße,
Sabine S. - 29.01.2020 per E-Mail -


7. Knut Knautschke meent

Hallo Knautschke (auch wenn es hier nur die Emailadresse ist)

Also ich bin Schwabe und lebe seit 1998 hier in Blankenburg zufällig schaue ich mal rein da ich ja nun Hr. Apotheker der Löwenburg gut kenne. Nun ich habe mich Jahrelang zur Verfügung gestellt für Menschen die nicht so richtig wissen wo es lang geht im sozialen Bereich- aber viele danken es und Meckerer gibt es immer-

Also in dem Knautschke Bericht werden diverse Dialekte vorgebracht aber schwäbisch hab i nett gfunden- der Schwob dät sage hosch was z`maule? dann her damit dofür komm i au hoch ausm Wasser-

so und jetzt sei still u. hör mir zua du Preiss (Preusse) also pass auf du Schwob mir ent demostriiere fir ausser Ländle des mir gschaffe hond- egal  seitwenn mr des alles hergrichtet hond- seis noam Krieg oder au später- jetzt semer frei ond werret dia Leit do obe em Rothaus Meunung sage und die Herre em Senat dia hend jo ihre Villa do dusse em Grunewald. Dia sollet ons en Ruah lasse sonst krachts halt so richtig berlinisch- mer wollet koi Stroßebahn ond koi 2. Bahnhof- also hosch mi verstande?

Jetzt hanne hounger u. ess mei frisch backene Leberkäse- mir fehlt halt a guate metzger ond erscht recht des guate Brot. Abr was solls- i leab schon 22 Johr en dem Dörfle Blankenburg ond hätt my Garde ond Häusle  mühseelig aufbaut on do will au bleibe.

Also jetzt gang i wieder onders Wasser
Pfiigott Leit- bis nechschte mol.
eier Peter
Peter P. - 26.02.2020 per E-Mail -

olle Knautschke find ick juut! Meer davon!!!!!
Icke Z. - 14.10.2019 per E-Mail -


6. STERNMARSCH am 26.09.2019

Habt ihr Mitläufer wirklich nicht verstanden, dass ihr für die Straßenbahn und die TVN-Trasse quer durch die Anlage, auf die Straße gegangen seid? "Bauen ohne Verkehr geht gar nicht" stand ja groß auf einem Plakat. Und dass die Buchholzer sich hier beschweren, dass sie hier nicht abgelichtet wurden, ist ja wohl ein Hohn. Wollt euch auch noch dafür feiern lassen, dass ihr an der Zerstörung der Anlage mitgeholfen habt? Leute, Leute.....
Sabine S. - 03.10.2019 per E-Mail -

So so,der DorfAnger wird vom Bezirksamt fürs Ortsfest gesperrt wegen Grünflächenschutz Und die Kleingartenfreunde dürfen da ihre Demo mit Freibier unter sich abfeiern? Warum dieses zweierlei Maß für die selbe Grünfläche? Wo bleibt da eigentliche das Interesse der anderen Blankenburger? Wer macht hier noch was für unsere Kinder? Die dürfen dann stundenlang im Stau und kommen nicht nach Hause. Schönen Dank auch noch dafür! an die Verantwortlichen in Pankow nachträglich. Meine Kinder und ich sind jedenfalls auch noch ziemlich sauer.
Susanne R. - 02.10.2019 per E-Mail -

Nich nur immer meckern. selber mitmachen lieber nächste Mal. Wir sind Blankenburger und Berliner!!! Wir kämpfen für den Erhalt der Anlage und gegen Enteignung und Verdrängen!!!!!
Rico M. - 01.10.2019 per E-Mail -

Beim Sternenmarsch waren aber ein Paar Leute mehr dabei. ..Wir als Beispiel von Buchholz mitgelaufen ab dem Bahnhof. und die Leute waren jung und Alte dabei das kann man nich einfach wegreden.Wo sind da Bilder von?
Stefanie B. - 30.09.2019 per E-Mail -

Ich habe jetzt mal intensiver gesucht um meinen Frust über diese komische Veranstaltung raus zu lassen und diese Seite hier gefunden. Danke für die Infos. Gestern hatte ich einen Termin in der Kita meiner Tochter. Die Kinder hatten ein kleines Programm aufgeführt, das wir Eltern uns natürlich gerne ansehen wollten. Und was war? Ich saß wegen diesem Zirkus fest und kam nicht durch. Und das nur wegen der paar Hansels! Das ist eine Frechheit ohne Ende. Die wollen unsere Unterstüzung? Wer hat die denn geritten? Rita M. - 27.09.2019 per E-Mail -

Sehr geehrte Redaktion, auch ich hatte vorgestern so einen Flyer im Briefkasten in der Ziegelstraße. Gewundert habe ich mich soooo sehr über eine solche von "Euch" geplante Aktion, dass ich mich heute ausführlicher informiert habe. Denn auch ich habe mich z. B. gefragt, wie ich dann nach Hause komme und einen wichtigen Termin für mich wahrnehmen kann. Denn Blankenburg scheint dann in alle Richtungen abgeriegelt zu sein. Unter "normalen" alltäglichen Umständen ist schon nicht schön, die Folgen der geplanten Aktion Sternmarsch mag ich mir gar nicht vorstellen.
Danke für den wirklich ausfühlich aufklärenden Artikel. Es grüßt eine Dauerbewohnerin aus Blankenburg
Karin B. - 25.09.2019 per E-Mail -

Ich kann nur die Daumen drücken, dass sich die vernunftbegabten Menschen dieser unsinnigen Aktion verweigern. Wer hier mal hinterfragt, sollte erkennen, wer hier wem und warum folgt.
Klaus Sch. aus Blankenburg - 24.09.2019 per E-Mail -

Wer solchen sinnfreien Aktionismus veranstaltet, verspielt die Chance auf mehrheitliche Zustimmung in der Region, wenn es mal wirklich drauf ankommt! Mir fehlen dazu die Worte.
Christian K. - 23.09.2019 per E-Mail -

Hallo an die Redaktion, herzlichen Dank für den sehr ausführlichen Beitrag zu dem geplanten Unsinn am 26.09.2019 in Blankenburg. Es ist eine ausgesprochene Frechheit, ja schon Dummheit, hier die Bewohner in Blankenburg und weitreichender Umgebung derart auszubremsen. Diese Aktion ist aus meiner Sicht eine reine Profilierungsaktion derer, die ihrer "Genossin" treu ergeben folgen. Warum denken diese Menschen nicht einmal 3 Schritte weiter, um zu erkennen, dass sie damit genau die falschen Menschen negativ treffen. Jene, die gegen die geplante Bebauung des Blankenburger Südens und der damit verbundenen Zerstörung von Mensch und Natur und der Anlage Blankenburg wirklich kämpfen und hier in Blankenburg wohnen - also RICHTIG wohnen. Nicht im Sommer für kleines Geld ihre Parzelle nutzen, sondern ihren Lebensmittelpunkt, ihr zu Hause haben, wohnen. Wir müssen am 26.09.2019 unseren gesamten Tagesablauf neu takten, um nach Hause zu kommen. Wer gibt uns die dadurch verlorene Lebenszeit, den Aufwand, die Kosten wieder? Aber das interessiert die anreisenden "Veranstalter" offensichtlich nicht. Tja - leider falsch gedacht. Diese wollen von uns wirklichen Einheimischen Unterstützung für ihre Aktionen und arbeiten hier komplett gegen uns. Wie dumm kann man denn sein? Wirklich - so viel Unverstand muss man erst einmal besitzen.

Hat da irgendwer auch einmal darüber nachgedacht, wieviel CO2 von den wartenden Autos in dieser Zeit ausgestoßen wird? Ich glaube nicht. Und somit zeigt sich für uns auch, wes geistes Kind all jene sind, die ihrer "Anführerin" gedankenlos hinterher traben. Der Begriff Lemminge rennt mir durch meinen Kopf.... Warum werden solche Aktionen nicht dort gestartet, wo die Entscheider des Blankenburger Südens sitzen? Warum werden diese nicht ausgebremst um zu sehen, worum es hier geht? Nein, da geht es den Einheimischen "an den Kragen", von denen die Veranstalter Unterstützung erhoffen. Ich kann nur noch mit dem Kopf schütteln.....

Danke an die Redaktion, dass bei Euch Menschen mit Hirn und Verstand arbeiten.

Fassungslose Grüße,
Sabine S. - 23.09.2019 per E-Mail -


5. BLANKENBURGER KLIMAWALD - Klimaschutz-Initiative

Liebe Klimawald-Aktivisten - Eine ganz großartige Aktion habt Ihr da gestartet – dafür gehört Euch unsere volle Unterstützung (heute gehen mit der Post vier Baumpatenschaften raus). Für die Webseite habe ich hier noch eine Bitte bzw. einen Vorschlag: Läßt sich dort eine Art Zähler einrichten, der alle paar Wochen aktualisiert wird und anzeigt, wieviele Patenschaften für den Wald bisher schon zusammengekommen sind? Vielleicht sogar verbunden mit einer Angabe, wieviel Prozent des Feldes somit schon bepflanzt werden könnten und eine grobe Einschätzung, wieviel CO2 sich somit rechnerisch speichern lassen würde. Apropos Anzahl der Bäume: Habt Ihr eigentlich mal kalkuliert, wieviele Bäume auf der Fläche des Rieselfeldes ungefähr Platz finden würden – angenommen, sie sind in fünfzig bis hundert Jahren ausgewachsen und haben eine dementsprechend ausladende Krone?

Macht auf jeden Fall weiter und verbreitet die Aktion – es ist das Beste, was Blankenburg passieren kann.

Einen schönen Herbst wünscht Euch
Jens H. & Familie - 04.09.2019 per E-Mail -

Liebe Mitstreiter, ich bin begeistert über Eure Initiativen und Eure genialen Ideen! Einen Klimawald aufzuforsten um damit die Natur und die Menschen hier in Blankenburg und Berlin gesünder zu erhalten, ist eine wirklich geniale Weitsicht und endlich mal ein wirklich sinnvoller Plan für die Nutzung der freien Fläche. Ich drücke uns allen dafür die Daumen, dass diese Idee Früchte trägt und wir alle hier an einem Strang dabei ziehen. Das Patenschaftsversprechen ist schon raus und ich hoffe, dass sich hier viele anschließen, um dieses Projekt zu unterstützen.

Danke für dieses große Engagement und viele Grüße an das gesamte Team, Manuela
Manuela Sch. - 07.08.2019 per E-Mail -

Ja warum denkt keiner an die Kaltluftschneise. Sind sie weg wird die Innenstadt wärmer und wärmer. Es hört keiner auf den kleinen Mann. Danke auch für die anderen Artikel. z B Ballonflucht.
Christine B. - 06.08.2019 per Webkommentar -


4. BERLINALE 2019 - Hommage auf Dieter Kosslick

Großartige Idee und schöner Aktualitätsbezug! Weiter so!!!
Diana K. - 08.02.2019 per E-Mail -


3. Neues Ortsportal "Mein Berlin-Blankenburg"

Hallo Mitstreiter des Webprojekts "Berlin-Blankenburg.de", die Geburt des erst vor ein paar Tagen von euch ins Leben gerufenen Webportals hat bereits positive Spuren hinterlassen. Und als schon ewig Blankenburger ("nebenbei" auch mit interessenbezogenen Blick auf unseren gesamten Ortsteil Blankenburg), möchte ich mich kurz auf diesem Wege in jene Liste von "Anerkennung & Lob" verewigen. Bin schon gespannt auf die nächsten Beiträge, die schon - wie bereits erwähnt - Spuren in mir hinterlassen haben.
Mit freundlichen Grüßen an Euch und an das gesamte Team
Familie Lutz S.
aus der Kleingarten-/Erholungsanlage Blankenburg
- 07.02.2019 per E-Mail -

Sehr schön, dann bleibe ich hier auf Mallorca auch auf dem Laufenden !!
Carsten H. - 07.02.2019 per facebook -

Schöne Seite. Ein paar Gewerbe fehlen. Aber das kann man ja nachtragen!
Sandy T. K. - 07.02.2019 per facebook -

Super - weiter so !!
Petra S. - 06.02.2019 per facebook -

Sehr schön gemacht die Seite!
Viktoria B. - 06.02.2019 per facebook -


2. Rettungsaktion zur entlaufenden Hündin Peni

Gefällt mir !!!!
Sly K. - 07.02.2019 per facebook -

Das freut mich sehr.
Bärbel K. - 06.02.2019 per facebook -

... mich hat das Schicksal dieser jungen Hündin absolut nicht kalt gelassen ... Ich habe recherchiert und weiß nun, es gibt tatsächlich ein Happy End. Aber lest selbst und freut euch mit ihr und mir.
Fritz M. - 06.02.2019 per facebook -


1. Vogelgnadenhof und Altenheim für Tiere e.V.

Mehr als "nur" ein Tierschutzverein!

Bereits seit dem 08.01.2006 existiert dieser in Deutschland wohl einzigartige Verein in Berlin-Blankenburg. Nach fast 12 Jahren aufopferungsvoller Hingabe für ihr privates Tierhospiz, das heute fast 300 zum Teil hochbetagte Vögel, Katzen und Hunde beherbergt, standen die beiden Gründer Dirk Bufé und Hartmut Benter im Herbst 2017 kurz vor dem Aus. Konflikte mit Bauvorschriften und genervten Nachbarn gipfelten schon im Jahr 2012 in der bezirksamtlichen Untersagung des stetig wachsenden Kleintier-Gnadenhofs auf dem Privatgrundstück in der Burgwallstraße.

In Wohngebieten innerhalb der Stadtgrenzen Berlins ist halt nur ein sogenanntes "stilles Gewerbe" genehmigungsfähig. Das ist aber mit den 70 Vögeln in den großen Freiland-Volieren und den 35 freilaufenden Hunden bei aller Liebe nicht zu machen. Da aber der berühmte Amtsschimmel meist auch nur ein (tierliebender) Mensch ist, wurde die vorübergehende Duldung mit der Auflage verknüpft, dass ein passender neuer Standort für das Tieraltenheim und seine überwiegend pflegebedürftigen Bewohner zu suchen sei.

Als der schon avisierte Umzug zum Bürgerpark in Pankow scheiterte und dann die Stadt für den geplanten Ausbau des Autobahnzubringers auch noch einen Teil des derzeitigen Geländes beanspruchte, war trotz der Unterstützung von mittlerweile über 500 Vereinsmitglieder nicht klar, wie es weitergehen sollte.

Seit Mitte 2018 ist die Hoffnung zurück bei den unermüdlichen Blankenburger Tierschützern: Mit Hilfe der Pankower BVV-Abgeordneten ist dem Verein nun ein 4000-qm-Grundstück am Rande des Gewerbegebietes Am Posseberg in Französisch-Buchholz angeboten worden. Eine auf Tierheime spezialisierte Fachfirma errichtet dort mit einer Ausnahmegenehmigung der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe das großzügig geplante Domizil für die Schützlinge des neuen Heimtier-Gnadenhofs. Mit dem Umzug in den Buchholzer Neubau, der zum Jahresende 2019 geplant ist, erfüllt sich für Dirk Bufé und Hartmut Benter ein Lebenstraum.

Unser Ortsteil verliert zwei seiner ehrwürdigsten Mitbürger, die sich mit ihrem langjährigen persönlichen Einsatz in schonungslos aufopferungsvoller Hingabe dem Gemeinwohl verschrieben haben. In meinen Augen ein Musterbeispiel für gemeinnütziges Engagement mit einem außergewöhnlich humanistischen Anspruch, der weit über den Tierschutzgedanken hinausgeht. Stellvertretend für uns alle, die wir viele Jahre unseres Lebens mit der bedingungslosen Liebe und Treue eines Haustieres verbracht und bereichert haben, geben Bufé und Benter etwas zurück an diese liebenswerten Geschöpfe.

An jene, die wegen ihres Alters, ihrer Krankheiten oder nach schicksalhaften Ereignissen ihre menschlichen Bezugspersonen und damit ihr Zuhause verloren haben. Tiere, die gestern noch treue Begleiter ihrer verstorbenen Besitzer waren und heute unsere Hilfe brauchen, weil sie nicht mehr vermittelbar sind, aber einen friedlichen Lebensabend verdient haben.

Aus tiefster Überzeugung vergebe ich daher meine Stimme bei der Wahl zum "Berliner des Jahres 2019" an Dirk Bufé und Hartmut Benter und meine nächste Spende an den wahrlich gemeinnützigen Verein "Vogelgnadenhof und Altenheim für Tiere e.V."

Berlin-Blankenburg, den 27.01.2019
Wolf Blau

Wolf B. - 27.01.2019 per E-Mail -

Mehr Infos unter: Vogelgnadenhof

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